Keglervereinigung 1980 Eberbach + Umgebung e.V.

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SG TV Mosbach/KC80 Eberbach 1 weiter erfolgreich

Startseite 03.02.2020

Die SG TV Mosbach/KC80 Eberbach 1 eilt von Sieg zu Sieg und hat bereits vorzeitig das erste Ziel, den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse, in der Tasche.
Doch es lief zäher als gedacht, denn die Kegel wollten nicht so recht fallen. Zum Glück funktionierte das Startpaar wie gewohnt sicher. Martin Mosthaff (877) und besonders Thomas Seide mit stabilen 927 Holz brachten die Hausherren mit 126 Holz in Führung. Eigentlich eine Steilvorlage fürs Mittelpaar, doch zur allgemeinen Überraschung lief es bei Steffen Kreß überhaupt nicht rund, denn er erreichte mit viel Mühe für ihn mäßige 801 Holz. Bernd Friedrich steuerte 857 Holz bei. Das Spiel war auf einmal wieder offen, der Gegner auf Tuchfühlung heran, der Wettkampf wieder spannend. Doch Jürgen Enders (871) und Dirk Kühlwetter (833) konnten den Vorsprung zum 5166:5080 Erfolg wieder ausbauen.

 

Das Team 2 der SG mußte zum Tabellenführer der TSG Heilbronn reisen. Diese Aufgabe war an diesem Tag zu schwer, denn man musste mit einer 2558:2436 Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten.
Karl Heinz Dir (410), Silas Maurovich (399), Tobias Hühn (422), Wolfgang Och(422) und Wilfried Kühlwetter (433) hatten ganz ordentliche Ergebnisse, lediglich Nachwuchsspieler Max Kreß(350) blieb unter seinen Möglichkeiten.

 

Team 3
Der TSV Pfedelbach gewinnt sicher mit 1493:1375 Holz . Stefan Wierz der Beste der SG 3 erzielte 405 Holz, Alfred Maurovich (342), Günter Schulz (341) und Eva Meier (285) wehrten sich gegen die drohende Niederlage vergeblich.

 

Eine weitere durchaus vermeidbare Niederlage mussten die Damen des KC 80 gegen die SG Laudenbach mit 2411:2473 hinnehmen, das heißt, man wird sich auch aus eigener Kraft kaum noch vor dem zweiten Abstieg in Folge retten können. Nicht auszudenken, wenn man die Ergebnisse des einheimischen Schlußpaares im Startpaar gebracht und den Gegner dadurch unter Druck gesetzt hätte, ob dieser dann noch zu seinen guten Holzzahlen gekommen wäre. So verpufften die Ergebnisse von Susanne Richter (459), Birgit Wierz (454) und Waltraud Heinemann (428). Bei Annika Joho (152) zusammen mit Aaliya Demirci (184), Angelika Rupp (349) Marlise Palinkas (385) hätte es gerne etwas mehr sein können.

(ze)


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